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gut genug. Er haßte das lange Schlafen ; im Sommerstand er schon Morgens um 3 Uhr auf und frühstücktenach einem stundenlangen Gebete eine Tasse Chocolakemit einem Butterbrote. Im beginnenden Mannsalterergötzte ihn der Kampf mit wilden Schweinen im Park,und das Bezwingen der unbändigsten Hengste war eineseiner Lieblingsbeschäftigungen. Die Jagd blieb unrerallen Umständen und bis auf diesen Tag seine vorherr-schende Leidenschaft. Es gehörte zu der Menge seinerSchwachheiten, sich für den stärksten Mann im ganzenKönigreiche zu halten. Er stellte zu dem Ende mehrereWeltkämpfe an, um die Bewunderung der staunendenMenge zu erringen. Nur Einer, und zwar ein Vizcaycraus der geringern Volksclasse, konnte mit ihm um denVorzug an Stärke streiten ; er übertraf den KöniglichenAthleten im Eisenbarrenwerfen und erhielt dafür, außereinem reichlichen Zahrgchalte, noch eine derbe Umarmungals Belohnung und. Beweis höchster Huld und Zufrie-denheit. In der That reichte Carls physische Stärkean's Riesenhafte, sein Körper strotzte von Gesundheit.Was seine Faust an Kraft vermöge, mußte Mancheraus seiner Umgebung fühlen; selbst seiner Gemalinn soller einmal davon Beweis gegeben haben. Doch stimmteihn der Letzter» einschmeichelnde List gemach zu feinererMäßigung. Es gelang ihr so weit, daß er hier und dadie Mußestunden, die ihm die Zagdbeschäftigung nochübrig ließ, in ihrer und des gemeinschaftlichen Günstlings,Eodoy, Gesellschaft gern verbrachte. Mit dieser Um-stimmung schien aber auch alle Selbsiständigkeit von ihmgewichen zu seyn. Die Königinn und Godoy übten nunI.
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