Band 
Erster Theil.
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nicht eigenen Entschluß gefaßt hatte und Ferdinandenjede Hoffnung zur Erlangung der Krone raubte.

Brief des Königs Carl an seinen SohnFerdinand.

„Mein Sohn!

„Der Rath treuloser Menschen, von denen Sie„umgeben sind, hat Spaniens Lage sehr bedenklich ge-„macht. Nur der Kaiser kann es jetzt retten. Seit„dem Frieden von Basel habe ich gefühlt, das Haupt-„intcresse meiner Unterthanen bestehe in dem guten Ein-„ Verständnisse mit Frankreich . Kein Opfer war mir zur„Erreichung dieses Zweckes zu groß. Selbst als Frank-„reich wandelbaren Regierungen Preis gegeben war,„erstickte ich meine Privatneigungen, um bloß der Po-,, litik und dem Wohle meiner Völker Gehör zu geben.„Nach Wiederherstellung der Ordnung in Frankreich „ durch Napoleon verloren sich meine großen Besorgnisse,„und ich hatte neue Grunde, meinem Bundessysteme,, treu zu bleiben. Nach Englands Kriegserklärung ge-„ gen Frankreich genoß ich des Glückes der Neutralität,„um meinen Unterthanen die Wohlthaten des Friedens„zu erhalten. In der Folge nahm mir England vier„Fregatten und behandelte mich feindlich, ohne alle Kriegs-„ crklärung. Ich mußte Gewalt der Gewalt cntgegen-„ setzen, und die Uebel des Krieges kamen auch über mein„Volk. Spanien , ein Küstenland, und großen Theils„ durch seine auswärtigen Besitzungen wohlhabend, fühlte,, die Geißel des Krieges ungleich mehr als jeder andere