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„Staat. Meine Unterthanen empfanden tief die Un-terbrechung des Handels und die daraus entstandene„große Noth. Einige derselben waren ungerecht genug,„sie mir und meinen Ministern zur Last zu legen. Indeß„hatte ich wenigstens den Trost, von der Landseite her„gesichert zu seyn. Ich durfte wegen der Integrität„meiner Staaten keine Besorgnisse hegen. Ich war der„ Einzige, der unter allen Europäischen Königen in den„anhaltenden Stürmen der letzten Zeiten seines Thrones„Rechte behauptet hat. Noch jetzt würde ich dieser„ Ruhe genießen, hätten Sie, Prinz, jenen Rathschlä-gen Ihr Gemüth verschlossen, wodurch Sie von dem„rechten Pfade sich entfernt haben. Sie überließen„sich zu willig dem Hasse, den Ihre erste Gemalinn„gegen Frankreich hegte, und deren ungerechter Unwille„gegen meine Minister, gegen Ihre Mutter und gegen„mich selbst theilte sich bald auch Ihnen mit. Genö-„ thigel, meiner Rechte als Vater und König zu gedeiu„ken, ließ ich Sie verhaften. Ihre Papiere bewiesen„ mir Ihre Strafbarkeit. Allein dem Ende meiner Lauf-„bahn nahe und unvermögend, den Schmerz zu ertra-gen, meinen Sohn auf dem Blutgerüste sterben zu„sehen, verzieh ich Ihnen, den Thränen Ihrer Mutter,, weichend.
»Indeß waren meine Unterthanen durch der Pari,, teien lügenhafte Gerüchte aufgeregt. Sie selbst standen,, an der Unzufriedenen Spitze. Dieser Augenblick war„das Ende meiner Lebcnsruhe, und mit der tiefen Be-„trübniß über das Unglück, von dem mein Volk betroffen„ ward, verband sich noch der Gram über die Uneinigkeit