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,, Unter diesen Umständen sind meine Rechte klar,„und meine Pflichten sind es noch mehr, nämlich des„Blutes meiner Unterthanen zu schonen, am Ende meir„ ner Tage nichts zu unternehmen, was verheerende„Flammen über Spanien verbreiten und dasselbe dem„schreckenvvllsten Elende überliefern könnte. Ach gewiß!„Hätten Sie Ihren Pflichten und den Gefühlen der„Natur sich treu gezeigt, Sie würden die Anschläge des„Verraths von sich gewiesen haben. Wären Sie stets„zu meiner Vertheidigung an meiner Seite geblieben,„hätten Sie den gewöhnlichen Gang der Natur abge«„wartet, der Ihnen in wenigen Jahren Ihren Platz„bezeichnen mußte; so würde ich im Stande gewesen„seyn, das Interesse und die Politik Spaniens mit dem„ Interesse Aller zu vereinigen. Freilich waren seit sechs„Monaten die Umstände bedenklich geworden ; aber dessen„ungeachtet würde ich, von der Beharrlichkeit meines„Volkes, von den mir noch übriggebliebenen schwachen„ Mitteln und besonders unterstützt von der moralischen„Kraft, die ich besaß und womit ich meinem Bundes«„genossen, dem ich nie Anlaß zu Beschwerden gab, auf„eine würdige Art begegnet wäre, eine mit dem In«„ tercsse meiner Unterthanen und meiner Familie überein«„stimmende Verfügung getroffen haben. Indem Sie„mir meine Krone raubten, haben Sie die Ihrige zerr„brachen; Sie haben ihr entzogen, was sie Erhabenes,„was sie für alle Menschen Heiliges hatte. Ihre auf«„ gefangenen Briefe haben eine Scheidewand von Erz„zwischen Ihnen und dem Spanischen Throne aufge«„führt. Es ist weder Ihr noch Spaniens Vortheil,
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