Band 
Erster Theil.
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„erbeben und in meine Familie aufgenommen, wurde„mit Dluk befleckt und aus einem Kerker in dc» andern„ geschleppt. Sie haben meine grauen Haare entehrt, sie„einer Krone berankt, die meine Vater mit Ruhm ge-„ tragen und ich ohne Flecken erhalten hatte. Sie haben„ meinen 2hrcn bestiegen, der Willkür des durch Ihre„Anhänger aufgereizten Pöbels und der fremden Trupr„pcn, welche eben damals einzogen, sich überlassend.„ Die LZerschlvörung im Escorial war zu Stande gebracht.„Meine Ncgentenhandlungen dienten dem öffentlichen„ Spotte. Alt und schwächlich konnte ich dieß neue Unglück„nicht ertragen. Ich suchte Schuh bei dem Kaiser der,, Franzosen, nicht als König an der Spitze meiner Heere,„sondern als ein gebeugter, verlassener König. Ich„ fand Zuflucht bei seiner Armee; ihm danke ich mein,„ der Königinn und meines ersten Ministers Leben. Ich„ bin Ihnen auf dem Fuße nach Dayvnne gefolgt. Sie„haben die Sache so weit getrieben , daß nun Alles von„derVermittelung dieses großen Mannes abhängt. Seine„Zuflucht zu Empörungen nehmen, das Panier des„ Parteigeistes erheben, heißt Spanien dem Ruin entge-genführen, und Sie, mein Reich und meine Familie„in das schreckcnvollste Verderben stürzen. Ick habe„dem Kaiser mein Herz ganz geöffnet, ihm ist jede mir„zugefügte Schmach und jede gegen mich gebrauchte„Gewalt bekannt. Er hat mir erklärt, daß er Sie nie„als König anerkennen werde, und daß des eigenen„ Vaters Feind dem Fremden keine Bürgschaft des Ver-trauens geben könne. Uebrigcns hat er mir Ihre Briefe,, gezeigt, die Ihren Haß gegen Frankreich aussprechen.