Band 
Erster Theil.
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mando des Escadronschefs Dusmenil zusammengehalten.Die Infanterie bemächtigte sich der engern Straßen. Siewüthete fürchterlich mit dem Bayonnette, tödtend, wassich nicht in die Häuser retten konnte. Hier wurdejedoch der Französischen Tapferkeit der Sieg ganz außenordentlich erschwert. Die Spanier hatten Bollwerkevon Holz, Karren und Wolljacken an den Straßen-zugängcn errichtet, und waren diese überstiegen; sozerschmetterten große, auf den Balcons aufgehäufteSteine die Köpfe der Stürmenden. Die GeneraleGuillot und Daubrai ließen durch ihre Leute die Thüreneinschlagen und jeden, den man mit den Waffen in derHand fand, niederstoßen. Vorzüglich hartnäckig ver-theidigten sich die Klöster. Die Kirchen wurden durchMenschenblut entweiht, und keine Greuel waren für dieKämpfenden zu schrecklich. Priester, betend an denAltären des Herrn für Spaniens Glück, wurden zu Bo-den gestreckt, Weiber und Mädchen entehrt, und sogarwehrlose Kinder und Greise der gereizten Mordwuthgeopfert. Solche Unthaten hatten aber die Grausamkeitender Spanier zuerst veranlaßt. Diese waren in die Spi-täler der Franzosen stürmend eingedrungen und haltenihre Dolche aus bloßer Mordlust in das Blut der wehr-losen Kranken getaucht, denen sie unter den fürchterlich-sten Martern den Tod gaben. Ihre eigenen Truppenergriff das Gefühl der Menschlichkeit; sie vertriebendiese Cannibalcn aus den Asylen der Ohnmacht und desUnglücks und wehrten jeden wiederholten Angriff aufdiese heiligen Oerter mit dem Vayonnette ab. Indeßwar es einer beträchtlichen Anzahl der Meuterer gelun-