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„schast der Spanischen Nation Glück und Segen brin-„gen kann.
„ Gegeben zu Bayonne im Kaiserlichen Pallaste,„das Gouvernement genannt, am 4. Mai„ i3o8.
„Ich, der König."
Diesen Proclamationen folgten weit wichtigere Acten-stücke, die in der Geschichte aller Zeiten immer merk-würdig bleiben werden. Sie verdienen daher auch unsereganze Aufmerksamkeit, so wenig wir auch im Standesind zu entscheiden, in wie weit den darin enthaltenenAeußerungen Wahrheit der Gesinnung zum Grunde liegt.Schwer ist es, zu bestimmen, durch welche Gründe dieserSchritt veranlaßt wurde. Wollte der König, die wirksamereUnterdrückung der gcfahrerfüllten Unruhen »incm kräf-tigern Arme überlassend, dem fernern Blutvergießen sei-ner parteibewegten Unterthanen wehren; oder fehlte esihm an Muthgcfühl, dem Sieger Europa's , eigene Rechteschützend, mit Entschiedenheit entgegen zu treten, wofernderselbe, was sich aus seiner Verfahrungsart vermuthenließ, in dem Schwindel seiner Anmaßungen und Dro-hungen Spaniens Krone ihm vom Haupte zu nehmenversuchte; oder endlich war es der unauslöschliche Haßgegen seinen Sohn, welcher zu solchem Entschlüsse ihntrieb — wer vermöchte das mit Wahrheit zu entschei-den ? Mir scheint unberathene Schwäche, die vor derMacht der Staatskunst des gewaltigen Gegners die Be-sinnung und den Muth zugleich verlor, die Ursache deshöchst sonderbaren Ereignisses gewesen zu seyn. Kurz,