Band 
Erster Theil.
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waren nicht säumig. Sie ruckten gegen beide Flügelder Franzosen heran, wurden aber mit Verlust zurück-getrieben und mußten Merlin Bilbao und Moncey Tu-dela überlassen. Indeß glückte es dem General Blake,erstere Stadt am 20. September wieder in seine Gewaltzu bekommen; allein er behauptete sich nicht lange da-selbst, weil Noch im Laufe dieses Monats Marschall Neyvon Durango aus eine Diversion gegen ihn machte, undGeneral Mouton über Valmaseda seinen Nucken be-drohte. Er hatte kaum so viel Zeit, sich in die Schluch-ten von Asturien zu retten. Um dem Spanischen linkenFlügel wieder Luft zu mache», beunruhigte Palafor mehrals je die Franzosen in Aragonien und Navarra ; ersuchte dieselben zn umgehen und ihre Verbindungslinieselbst in der Nähe Bayonne's zu durchschneiden. Dochalle seine Anstrengungen waren vergebens; sie scheitertenan der unüberwindlichen Wehr Französischer Tapferkeitund an der Ueberlegenhcit der in der Schule Napoleons gebildeten trefflichen Feldherren.

Zn Catalonien waren die Spanier nicht glücklicher;sie verloren am 2 . September 14 Kanonen und 1,000Mann an Todten, was die Behauptung von Barcelona und Figueras als eine feste Operationsbasis für denzweiten Feldzug zur Folge hatte.

Während sich die feindlichen Streitkräfte auf allenPuncten des Reiches durch Aushebungen und durch in-surgirte Bauernhaufcn verstärkten, bekam die SpanischeNordarmce am 9 . Oktober den bedeutendsten Zuwachsvon 10,000 Mann Kerntruppen, die unter dem Mar-ques de la Romana früher bei Stralsund gestanden