Band 
Erster Theil.
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hatten, und auf Englischen Schiffen , die sie bei Sant-ander an's Land sehten, aus Dänemark entflohen waren.Dadurch ward das Vizcaya bedrohende feindliche Corpsbis auf 30,00,0 Mann vermehrt, welches sogleich wie-der die Offensive ergriff, sich der Stadt Bilbao bemäch-tigte und den General Merlin mit seinen 4,000 Mannbis in die Engpässe von Zornoza zurückwarf. Indeßkam nach der zwischen dem Französischen und Russischen Kaiser gegen Ende Septembers 1608 zu Erfurt engergeschlossenen Verbindung aus Frankreich eine neue Ver-stärkung von 60,000 Mann an, welche hauptsächlich dazubenutzt ward, die verlassenen Positionen auf dem linkenEbroufer wieder einzunehmen, während Lasalle bis anden Engpaß von Pancorbo am Flüßchen Oroncillo vorge-drungen war.

Die beiderseitigen, ziemlich beträchtlichen, Heerehatten gegen Ende Oktobers folgende Stellungen inne:

Der Französische rechte Flügel unter des Herzogsvon Danzig Befehlen lehnte sich mit drei Divisionen andie Küste des Cantabrischen Meeres; das Centrum,aus den Corps der Marschälle Ney und Dessieres zusam-mengesetzt und fünf Divisionen stark, dehnte sich überMiranda de Ebro aus. Mit diesen in Verbindungbildeten vier Divisionen unter Marschall Moncey denlinken Flügel, der sein Hauptquartier zu Tafalla in Na-varra hatte, und in Catalonien befand sich eine vierteHcereSabtheilnng unter dem Namen einer Obscrvations-armee, die Gouvion St. Cyr befehligte.

Ihm gegenüber standen die Generale Vives, La-mas und Reding auf dem Spanischen rechten Flügel,