Band 
Erster Theil.
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sind seine letzten Worte: „Zum Sterben bin ich zwar„noch z» jung; aber mein Tod ist wenigstens eines Solr„baten der großen Armee würdig, weil ich sterbend noch„ meines Vaterlandes ewigen Feind, Albions Leoparden,„vor Frankreichs Adlern fliehen sehe." Als ihm derKaiser einige Tage früher bei der Musterung sagte:„ General! Sie haben sich in Italien und Teutschland„ als einen meiner besten Officiere bewiesen, Sie sollen„in Kurzem nach Verdienst belohnt werden "; erwiederteer schnell und lebhaft, in einer Art von Vorahndungseines Todes: „O, so eilen Sie, Sire! Denn, obschon„ich erst dreißig Zahre zähle, fühle ich doch mein Altee„sehr. "

Mögen die Französischen Armceberichte von Unordrnung und Verwirrung, die während des Gefechtes vonCacabelos unter den Engländern geherrscht habe, nochso viel sagen — es ist Uebertreibung, die man Blättern,welche für officiell gelten wollen, kaum verzeiht. Nurdas 95. Englische Regiment Linieninfanterie, von einerstarken Französischen Colonne lebhaft gedrängt, war aufeinige Zeit in Unordnung gerathen, sammelte sich abersogleich wieder, als es von nachrückenden EnglischenTruppen aufgenommen ward. Dagegen hatte sich Muth/losigkcit des linken Flügels unter Nomana bemustert, alser sich unvcrmuthet durch einen Seitenmarsch der Franrzvsen von dem Englischen Hauplheere abgeschnitten sah.Eine ganze Infanteriedivision, an ihrer Spitze ein BrUgadcgeneral, von den Hannöverischen Zagern umringt,ergab sich ohne besondern Widerstand an jene mit sechsKanonen und zehn Fahnen,