Band 
Erster Theil.
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Flügel, der zahlreicher war, als der rechte, und dasCentrum deckte eine ungeheuere Artillerie und den Rückendie Stadt Castro. Alles schien auf eine Schlacht hinzu«deuten; aber man begnügte sich mit einzelnen Neckereien,die ohne wesentliche Etfolge blieben. Ssulk machte zwaram 7. mit einigen Infantericcolonnen, durch seine Ar-tillerie lebhaft unterstützt, einen Angriff auf des Feindeslinken Flügel, welcher jedoch, da er zu langsam und auseiner zu großen Entfernung unternommen, zugleich voneiner Brigade leichter Reirerci in der Flanke bedrohtwar, mit dem Bayonncttc abgeschlagen wurde. DerMerzen des achten fand beide Heere in Schlachtordnung.Moore, die Seinigcn zum Kampfe ermunternd, durch-ritt ihre Reihen; aber auch dieser Tag verstrich, ohnedaß es zum Angriffe kam. Man brachte ihn beiderseitsMit Necoguoscirungcn zu. Beide Feldherren glaubtensich im Augenblicke nicht gewachsen. Die Truppen dcSFranzösischen waren durch die großen Marsche zu sehrermüdet, und die starke Stellung des Feindes liest keinebesondern Vortheile erwarte». Moore harrte auf Ver-stä kung, die ihm Romana zuführen sollte. Das durchbedeutende Ni.Verlagen geschwächte Corps dcS Letzter»aber halte sich in einzelnen Haufen in die Gebirge ge-flüchtet und lanqte nickt bei dem Englischen Heere an.Diese Vereinigung mußte dem Brittischcn Feldherrn umso wünschciiswenhcr seyn, je mehr durch einen auf solcheWeite möglich gemachten Hauprangriff auf die gegenüberstehenden Franzosen „nier Sonlr, der sich bis jetzt nochnicht mir Neu vereinigt hatte, falls er gesungen, dieCinschtffung, welche er bei sich langst beschlossen, erleichtert