die Welt, lebte er noch, gewiß mit Recht, seines hohenMuthes, seiner ungcmeinen KriegSerfahrenheit und seinerSeelcngröße wegen, dem gefeiertesten Brittischcn Heldenunserer Zeit wenigstens an die Seite stellen würde.
Die Schlacht, von Soult durch die erste Brigadeder Division Mermet, die ein verheerendes Artillericfcuerunterstützte, eröffnet, begann Nachmittags drei Uhr mitdem Angriffe auf das Dorf Elvina, das ein Theil derDivision des Generals David Baird beseht hielt. Stur«mend warfen die Franzosen die Englischen Schützen niederund drangen unaufhaltsam gegen Bai.rds Colonnen vor.Doch angefeuert von ihrem braven Anführer, den balddarauf ein Traubenschuß vom Pferde riß, standen dieseunerschüttert, den Kühnstürmenden einen Wald vonBayonnetten entgegenhaltend. Dem ungleichen Kampfenicht gewachsen, zogen sich die Franzosen zurück, vonzwei eben gegen den feindlichen rechten Flügel anrücken«den starken Colonnen aufgenommen. Zugleich brachenzwei andere Colonnen gegen den linken feindlichen Flügelund den Mittelpunkt los. Der Boden auf dem linkenFlügel der Franzosen war ihnen günstiger, als der aufihrem rechten und im Centrum, auch ihr Angriff vondiesen beiden letzten Puncten aus anfangs nicht so lebhaft,wie der gegen den Englischen rechten Flügel bei Elvina.Die Aufstellung des letzter» verrieth überdicß noch ebenkeinen sonderlich kriegserfahrenen Mann und war M«streitig nicht Mvore'S Werk. Doch die Hitze, womitman sich auf diesem Puncte schlug, ließ für den Augen-blick keine Veränderung zu. Nie standen sich wüthigereHeere einander gegenüber, nie ermunterte das Beispiel