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Mero aufwärts, wo er auf das linke Ufer übersetzte.Durch diese Bewegung schnitt Letzterer die Hauptstraßezwischen Eoruna und Santiago ab und machte sechs Of-siciere und sechszig Soldaten gefangen.
Die zur Einschiffung nöthigen Fahrzeuge waren bisjetzt noch nicht alle auf der Nhedc von Coruna angelangt.Dieß erregte Besorgnisse bei der Englischen Armee. Siesah sich zur Annahme einer Schlacht genöthigt, um zurEinschiffung ihrer Kranken und Verwundeten Zeit zu ge-winnen, womit sie bereits den Anfang gemacht hatte.Von nun an bezeichnete Zerstörung der Dritten Weg . Am13. sprengten sie zwei große Pulvermagazine in dieLuft, welche, eine Viertelmeile von Eoruna auf dmHöhen von Santa Margarita errichtet, nicht fortgeschafftwerden konnten. Kanonen wurden vernagelt, Lastetenund anderes Geschützgeräth unbrauchbar gemacht, dieKüstenbatterien vernichtet. Nur die Lebensrnittel konntenße nicht verderben — dazu fehlten die Hände.
Um eine vortheilhafte Stellung zu gewinnen, welcheihrer höheru Lage wegen noch vorzüglicher wäre, als diedes Feindes; ließ Soult am 15. die Englische Vorhutdurch die Divisionen Mermet und Merle von den Höhen desDorfes Villabva Herabwerfen und dort eine Batterie vonzwölf Geschützen errichten. Der übrige Theil des Tages ver-ging mit Anordnungen. Am 16. endlich zernichtete Soultdurch einen wegen seiner Folgen glänzenden Sieg allebisherigen Anstrengungen der Engländer in Spaniens Nordwesten. Dieser Sieg gibt ein um so herrlicheresZeugniß von den hervorragenden Feldherrt»talenten die-ses Generals, da er in Moore einen Gegner traf, den