Band 
Erster Theil.
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war zwar sehr bedeutend; allein selbst die höchste An,strengung der Franzosen vermochte sie nickt aus den Gar,tcn von Cornna zu vertreiben. Auf dem linken Flügelwar der Kamvf minder heftig. Uebrigens kam bei Ein,bruch der Dämmerung das Dorf Elvina endlich in dieGewalt der noch einmal anstürmenden Division Mermet,die es, was auch alle Englische» AmtSberichte dagegensagen mögen, fortan behauptete. Die Nacht lckied dieKämpfenden, nachdem jeder Theil an Todten und Ver,wunderen gegen 1,000 Mann, die Engländer aber über,dieß noch vier Geschühstücke verloren hatten. Diese ver,ließen um zehn Uhr das Schlacktfeld, um sich den An,vrdnungen Moore's gemäß einzuschiffen. Ihre Vorpostenzogen sich erst am folgenden Morgen zurück, nachdem siewahrend der Nacht die Wachfeuer fleißig unterhaltenhatten. Bcreüford und Hill deckten mit zwei Brigadendie Einschiffung, welche in der Nacht'des 18. nicht ganzohne Unordnung vor sich ging, da die Franzosen von denHöhen von Santa Lucia aus die Englischen Transport,schiffe, welche dem Ufer zu nahe kamen, beschossen.

So endete auf diesem Theile der Halbinsel ein Un,ternekmcn des Englischen Cabinetts, das ihm eine großeAnzahl Kanonen und Gewehre, eine Mcnae andererKriegsbedürfnisse, ungeheuere Summen Geldes und dieBlute seines Heeres kostete, indem sich dasselbe seit seinerAusschiffung durch Krankheiten und die in den verichie,denen Gefechten erlittene Einbuße an Todten, Gefange-nen und Verwundeten gewiß auf Dreiviertel verminderthaue, und hierdurch den in Portugal erlittenen VerlustZunots mehr als ausglich. Hauptursachcn des Mißlingens

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