Band 
Erster Theil.
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als vorzüglich auch durch die Schwierigkeiten, die damitverbunden waren, höchst merkwürdige Zug. Man dürfteihn vielleicht den mühseligsten im Laufe des Spanischen Krieges nennen. Napoleon , überaus unzufrieden mitdiesem foigenleeren Flankenmarsche Lefebvre's, beriefdenselben nach Paris . Dieser, sich deßhalb beklagend,schrieb unter Anderm Folgendes an den Kaiser: « Siro,je ne suis ziss lsit ponu etro le iisngueur äes sutresAlsiöoüsux.» — « Vous rentraleL su Lenat» , warNapoleons Antwort.

Aehnliche Siege, wie in Spaniens Nordwcsten,hatten die Französischen Heere auch im Osten errungen.General St. Cyr führte in Catakonien den Oberbefehlüber den siebenten Heertheil. Es mußte ihm Alles darangelegen seyn, die schon seit einiger Zeit vom Feinde engeingeschlossene und durch mehrere Ausfälle geschwächte,nur auf zwei Monate mit Lebensrnitteln versehene Dersatzung von Barcelona zu debloquiren. Die starke Ferstung Rosas stand seiner Absicht im Wege; er rücktedaher vor dieselbe und ließ sie am 6. November durchdie Generale Neille und Pino berenncn und einschließen.Dieses in s Werk zu setzen, hatten die braven Italienerzuvor die Höhen von Sän Pedro mit Sturm genommen.Um dieselbe Zeit marschiere General Fontana an derSpitze von drei Italienischen leichten Bataillonen undden Grenadieren und Voltigeurs des siebenten Franzörfischen Infanterieregiments gegen den Hafen von Selva,wo eine bedeutende Zahl Engländer und Bergschottenan's Land gestiegen war. Mit Ungestümm stürzte ersich auf den Feind, der sich indeß nicht sogleich zurücke

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