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treiben ließ. Unterstützt von mehreren hundert Miqueletsund die Wichtigkeit dieses Punctes, welcher die Verbinddüng zwischen Frankreich und Rosas unterbricht, wohlbedenkcnd, leistete der Englische General d/n hartnäckig-sten Widerstand, mußte aber endlich dem zweiten Sturm-angriffe der Franzosen weichen, die ihn mit einem be-deutenden Verluste an Mannschaft und Geschütz auf seineSchiffe zurückjagten.
Am 6. machte die Besatzung von Rosas einen Aus-fall in drei zahlreichen Colonnen, der jedoch, wenngleichvon der Englischen Schiffsartillerie kräftigst unterstützt,durch des Generals Mazzuchelli Muth und Entschlossen-heit zurückgewiesen ward. Er ließ den Feind auf halbeSchußweite gegen sich anrücken, gab ihm eine volle La-dung und warf ihn hierauf mit dem Bayonnette in denPlatz zurück. Vier Tage später versuchte der Feind einenzweiten Ausfall, wurde aber von demselben General aufgleiche Weise empfangen und zurückgetrieben.
Am 18 . November in der Nacht eröffnete man dieLaufgräben. Die Parallele, von der Festung 266 Klaf-ter entfernt, hatte eine Ausdehnung von 7704 Klaftern.Das Feuer war sehr lebhaft, und am 23. die Sturm-lücke in dem Fort von Santa Trinitad, welches die Stadtbeherrscht, beinahe so weit gediehen, daß man Gebrauchdavon hätte machen können. An demselben Tage sehte LordCochraue 400 Mann am Fuße dieses Castells an's Land,um die schon weit vorgerückten Belagerungsarbeiten niederzu reißen; doch ward er durch den Muth eines einzigenItalienischen Bataillons wieder auf die Schiffe zurück-geworfen. Am 24. machten die Belagerten einen dritten
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