Ausfall, der ihnen abermals, ohne Gewinn zubringen,schmerzliche Opfer kostete.
Mit diesem Ausfalle standen die gleichzeitigen Derwegungen des Generals Alvarez in der genauesten Ver-bindung. Derselbe war an der Spitze von 6,voo Cara<lauen auf das linke Ufer der Fluvia vorgedrungen, undgriff in mehreren Colonnen die von der Division Souhambesetzten Dörfer Navata, Armadas, Garrigas und Pon-tons lebhaft an. Er errang anfänglich einige Vortheile,mußte aber endlich, von dem ersten Regiment leichterInfanterie und einem Bataillon des vierten in der Flankegenommen, dem Ungestümm dieser Braven weichen. Miteinem großen Verluste an Todten und Verwundeten gingderselbe über die Fluvia wieder zurück.
Die Belagerungsarbeiten rückten bis zum 28. No-vember rasch vorwärts. An diesem Tage ward das Fortvon General Rcille zur Uebergabe aufgefordert, nachdemman sich der Stadt bereits bemächtigt hatte. Jedoch dirSpanier, im Vertrauen auf die ihnen von den Englän-dern versprochene Hülfe, verweigerten hartnäckig jedegütliche und mcnschenschonende Uebercinkunft und zwan-gen dadurch die Belagerer, ihr Feuer fortzusetzen. Dieseswirkte dergestalt, daß nicht allein die Sturmlücke desForts Santa Trinitad, wohin sich die Besatzung derStadt zurückgezogen hatte, für ganze Pelotonsmassettgangbar, sondern daß auch ein großer Theil des feind-lichen Geschützes demontirl wurde. Der Sturm war vor-bereitet und sollte in der Nacht vom 5. auf den 6. De-«cmber angelegt werden. Die Engländer flüchteten jetzt