Band 
Erster Theil.
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liche Bürgerschaft, erklärte er, seyen fest entschlossen,sich eher unter den Trümmern der Stadt begraben zulassen, als den Feinden des Vaterlandes dieselbe zuübergeben.

Noch immer blieben die Franzosen ruhig. Alleindie Spanier, wegen der auf drei Puncten immer weiterfortschreitenden AnnäherungSlinicn der Belagerer besorgt,machten, von der Artillerie des Platzes unterstützt, amZl. December in vier starken Colonnen einen Ausfall aufdie ganze Linie, und drängten anfänglich die Franzö/fischen Vorposten auf dem linken Ebroufer etwas zurück.Diese indeß, durch einige Voltigeurcompagnien verstärkt,nahmen ihre verlassenen Stellen sogleich wieder ein undnöthigten nun ihrerseits den Feind zum Rückzüge auf dasrechte Ufer dieses Flusses. Hartnäckiger und blutigerwar der Angriff auf die Parallelen vor dem stark vcrrschanzten Schlosse Aljaferla und ihre Vertheidigung.Dreimal wagte ein Wallonisches Gardebataillon denSturm, dreimal ward es von den muthigen Franzosenzurückgeschlagen. Die Fliehenden schmetterte ein furchtebarer Kartätschenhagel der sich kreuzenden Batterien moredend nieder. Eine sich links zwischen dem Ebro und derParallele des Forts Sän Jose durchziehende feindlicheColonne, welche diese Parallele umgehen und zerstörensollte, wurde in dem Augenblicke ihres Erscheinens durchein Polnisches Bataillon in der Flanke genommen undnach einer kurzen Gegenwehr mit bedeutendem Verlustewieder in den Platz zurückgejagt. Gleiches Loos trafeine andere feindliche Truppenabthcilung, die sich rechtsdiesem Angriffswerke genähert hatte. Auch die Unter/