Band 
Erster Theil.
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nehmung der vierten Colonne führte kein günstigeres Er-gebniß herbei.

So endete des Jahres letzter Tag, um Zaragoza sMauern seine Spur blutig zeichnend. Der Verlust der Spa-nier war keineswegs unbedeutend, ohne daß dadurch auchnur der geringste Vortheil für sie wäre errungen worden.Mehrere Hunderte derselben wurden gefangen, »ine gleicheZahl Todter deckte das Schlachtfeld.

Schon am 2. Januar machten die Belagerten unterAnführung der Brigadengenerale O-Ncil und AmoroSin zwei Colonnen abermals einen Ausfall. War es dereinen durch einen schnellen, unerwarteten und äußerstungestümmcn Ueberfall gelungen, die Besatzung der zwei-ten Parallele des Centralangriffs zu delogiren und sogarneun Kanonen zu vernageln; so ward der Sturm derandern auf die Werke gegen das Kloster Sän Jose mitempfindlichem Verluste zurückgeschlagen.

Von nun an ruhten die Waffen bis zum 10., wäh-rend welcher Zeit man sich gegenseitig mit Bereitungneuer Angriffs- oder Vertheidigungsmittel beschäftigte.Durch dunkle Nächte und nebelige Tage begünstigt, be-schleunigten die Belagerer mit nimmer rastender Thä-tigkeit ihre Angriffsarbeiten gegen die Forts von S. Joseund Santa Engracia. Gleich rührig machten die Be-lagerten, um die Trancheen der rechten Flanke zu über-laufen, schon am 4- Contrcapprochen, die indeß für dieFranzosen keinen andern Nachtheil hatten, als daß siedadurch, um nicht eingcfangen zu werden, zur Verlän-gerung ihrer Laufgräben genöthigt wurden.

Um diese Zeit war General Junot bei dem Frau-