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zvsischen Heere vor Zaragoza angelangt, um Statt deserkrankten Marschalls Monccy den Befehl über das dritteCorps zu übernehmen. Eine regere, weniger schonendeThätigkeit trat nun ein, indem er seine Ankunft durchdie Wegnahme des Forts Sän Jose und der Brücken-schanze an der Huerba kund that. Am S. ließ er vierBatterien schweren Calibers, jede zu acht Geschützen,aufführen, und am folgenden Tage früh sieben Uhr ge-gen diese Puncte aufdecken. Bald war durch das hef-tigste Feuer die Dresche im Fort Sän Jose gangbar.Doch ward sie in der Nacht wieder einiger Maßen gerei-nigt. Den 11. verdoppelte sich das Feuer und wirktezerstörend auf des Klosters wenig haltbare Befestigung.Die geöffneten Wälle gewährten der Besatzung keinenSchuh mehr, und die Artillerie konnte, hinter Woll-jacken , ihr Mordgeschäft nur unvollkommen üben. DcSKlosters Dächer und Mauern waren eingestürzt, undMancher seiner muthigen Vertheidiger hatte unter denTrümmern den Tod gefunden. Aber dennoch sehten dieseHeroen, dem feindlichen Feuer gänzlich bloß gestellt,den Kampf mit gleichem Muthe fort und versuchten so-gar, in Verbindung mit einigen hundert Wagehälsen,die aus dem bedeckten Wege links von Sän Jose auf dieFranzösische Batterie No. i. anstürmten, einen Ausfall,der jedoch durch das verheerende, aus dieser Batterieund rechts aus der zweiten Parallele sich kreuzende Kar-tatschcnfeuer zurückgeschlagen ward, nachdem man beider-seits viele Leute verloren hatte.
Des unnützen Kampfes müde und entrüstet überder Spanier Weigerung, diesen abgesonderten und gänzr