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Umgegend beherrschende Schloß, nichts die abgetragenenBrücken über den Ebro und Guadalope, nichts die durch«schnittenen Wege. Vatier ließ am 2 3. seine Infanterieden Guadalope durchwaten und das Schloß umgehen,wahrend seine Artillerie, durch die Reiterei gedeckt, dieuntere Stadt beschoß. Im Rücken bedroht, hielt derFeind keinen Stand mehr. Die Bauernhaufen warfenihre Waffen weg, zcrstrcueten sich, und nur die Linien«truppcn zogen sich in'ö Schloß zurück, nachdem sie denFranzosen die Besetzung der Stadt vergebens streitig gc«macht und gegen 400 Mann verloren hatten. Am 2 5 .wurden jene auch vorn Schlosse Meister. BeträchtlicheVorräkhe an Lebcnsmitteln, Munition und besonders anEnglischen Gewehren wurden hier vorgefunden.
Mit diesen Operationen Don Franciseo's standenjene des Generals Vives, der sich mit ungefähr 15,000Catalanischen Bauern auf dem linken Ebroufcr bei Per«diguera gezeigt hatte, um den Macschall Mortier zu über-fallen, in genauer Verbindung. Jedoch auch hier scheiter-ten des Feindes Plane an der eisernen Brust kampfgcübtcrund auf jedes Ereignis; vorbereiteter Krieger. Vives warkaum zum Vorschein gekommen, als er schon, trotz seinerstarken Stellung, am 24. Januar von Mortier mit dreiRegimentern Infanterie angegriffen ward, während das10. Husarenregiment, durch eine halbe reitende Batterieunterstützt, ihn umging und auf der Ebene erwartete.Ein Sturmangriff des 64. Regiments entschied. Ge-schlagen eilten die Spanier in regelloser Flucht ihrer gänz-lichen Niederlage entgegen. Die sich nicht in die Gebirgeretteten, oder schon dem Bayonnette erlegen waren, wurden
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