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durch die Reiterei niedergehauen. Zwölfhundert derselbenbedeckten das Schlachtfeld, 200 wurden gefangen, dazuneun Kanonen und einige Fahnen erobert.
Gleichzeitig hatten 3 bis 4,000 Insurgenten vonZuera aus einige Bewegungen gegen Zaragoza gemacht.Marschall Lannes lies; sie durch drei Bataillone Infanterieunter Anführung des Adjutantcommandantcn Gasquct an-greifen. Sie wurden zerkeilt und verloren vier Kanonen.
Durch diese sich rasch folgenden Siege konnten nundie Franzosen noch weit thätiger, als bisher, in der Be-lagerung von Zaragoza vorschreitcn. Schon am 26. be-gann ein furchtbares nachdrucksvollcs Feuer, welches ihnenam andern Tage um die Mittagsstunde die Stadt öffnete.Drei Dreschen boten Eingang. Französische Grenadiereund Polnische VolligcurS, von geschlossenen Colonnenunterstützt, erstiegen dieselben gleichzeitig. Weder diedarunter angelegten und im Augenblicke des Angriffs auf-fliegenden Fladdermincn, noch der Feuerrcgcn, aus denhinter den Sturmlücken befindlichen Verschanzungen undden mit Schießscharten versehenen , mit bewaffneten Bür-gern angefüllten Häusern herabgesandt, konnten dem An-dränge wehren. Nur einen Augenblick wanken die bravenStürmer. Ein zweiter Versuch gelingt, und jene zu ihremVerderben errichteten, nun gesprengten Fladderminenbilden für sie nur ein Mittel mehr, sich durch die daherentstandenen Trichter auf den Sturmlücken festzusetzen.Am heftigsten ist der Widerstand gegen den Mitkelpuncts-angriff aus der Dresche des Klosters Santa Engracia.Die Sieger wenden sich hierauf gegen die von diesem Klo-ster nach der Vertiefung der Huerba führenden Courtine