Band 
Dritter und letzter Theil.
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Angriff. Schnell war des Feindes Linie durchbrochen.Dritthalbtausend Gefangene wurden ihm abgenommen.Unter diesen zählte man den Anführer selbst, ein Grena-dierregiment, das Regiment Malaga und das fünftevon Sevilla nebst vier Fahnen. Zerstreut flohen die ge-schlagenen Spanier in hastiger Eile gegen den Guadal-quivir nach den Städten Baeza und Ubeda ; aber ebenso schnell folgte ihnen der Sieger nach, nm sich der überdiesen Fluß führenden Uebergänge bei Puente del Obis-po, Puente nueva, Puente de Mazuecos und Puenteancha zu bemächtigen. Wahrend er dieses ausführte,detachirte er eine leichte Eolonne rechts über den Gua-dalen gegen Linares auf der Straße nach Baylen, umso durch die Verbindung mit dem fünften Corps, dasbereits an demselben Tage in diesem durch Dupont'sNiederlage bekannten Orte angekommen war und ihmauf eben dem Wege die Division Deffolles und die Rci-terbrigade des Generals Beanregard entgegengeschickthatte, dem Feinde den Rückzug abzuschneiden. Dieserinzwischen, geschwinder und der Wege kundiger, als sei-ne durch angestrengte Märsche ermüdeten Besieger, ret»tete noch den Großtheil seines Heeres durch die eiligsteFlucht, von dem jedoch fast gänzliche Auflösung die Folgewar. Nur zwei geschlossene Jnfanteriecolonnen nahmenihren Rückzug nach der Stadt Jaen , die Reiterei nachSevilla . Ersten, folgte Sebastian! mit dem viertenCorps und der Division Dessollcs, wahrend der Königam 22. Abends sein Hauptquartier von Baylen nach An-duiar verlegte, wo Tags zuvor bereits das erste undfünfte Corps ohne Widerstand eingerückt waren. Eben