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so leicht überschritten jene Generale den Guadalquivir .Erst bei Manch» Real hatte sich der Feind in zahlreichenMaßen aufgestellt, um das rechte Ufer dcS FlüßchensJaen und die Stadt gleiches Namens zu vertheidigen.Allein nur kurz war der Kampf. Die fliehenden Spa-nier wurde» zum Theil durch die nachsetzende FranzösischeReiterei niedergehauen, zum Theil'in ihre von Mönchenum Jaen angelegten Vcrschanzungen zurückgejagt, dieseselbst aber nach leichter Gegenwehr genommen. Hier wiein der Stadt fand man 44 Artillericsiücke, fast zur HälfteBelagerungsgeschütz, 6000 Flinten, vier Millionen In-fanteriepatronen nebst einer Menge Mund - und andererKriegsbedürfnisse.
Gleichzeitig (am 2Z-Januar) besetzte General Vilattedie Stadt Cordoba , die der Feind ohne Schwertstreichverlassen hatte. Am 25. nahm dort der König fein Haupt-quartier, nachdem Tags zuvor der Rest des ersten unddas fünfte Corps ebendaselbst angelangt waren. Auchhier fiel den Franzosen eine gleiche Anzahl Flinten sammteinem beträchtlichen Arsenal für die Artillerie in die Hän-de. Eben so geringen Widerstand leisteten Bacar unddas auf dem rechten Guadalqnivirufer fünsthalb Legnasvon Cordoba , auf einem hohen Berge gelegene Fort,Castillo genannt, wo der Feind vier Achtpfünder undeine Haubitze, so wie auf feinem Rückzüge in die Gebir-ge noch sechs andere Artilleriestücke zurückließ. So ver-galt das Geschick den großen Verlust, we chen vor acht-zehn Monaten in eben dieser Gegend die Franzosen er-litten . die jetzt als Sieger den Spaniern in wenig TagenLo Feuerschlünde, ü Fahnen, viele Mund- und andere