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tigen Seeplatzes aufbrechen zu lassen. Es hätte diesesrim so unbedenklicher geschehen können, da Mortier'öTruppen zur Eroberung von Sevilla , so wie zur Hand-habung der Ruhe und Ordnung in dieser Stadt mehrals hinlänglich gewesen wären. So aber sah sich Mar-schall Victor erst am 4.- Februar Abends im Stande,mit seiner Infanterie Puerto de Santa Maria , so wie denCanal oder Fluß von Trocadero, und mit der ReitereiPuerto Real zu besetzen. Durch jenen nutzlosen Aufent-halt verlor er einige überaus wichtige Tage. Ware erdagegen sogleich von Sevilla aufgebrochen, würde esihm möglich geworden seyn, selbst in kleinen Märschenvon etwa täglich sechs Stunden bereits bis zum z. Feb»ruar bei Eadiz anzukommen und sich desselben zu be-mächtigen, da Albnquergue erst am 4. Morgens mit sei-ner Verstärkung dort eintraf, sogleich alles Mögliche zurRettung dieser Stadt und der Insel Leon aufbietend, wo-für ihm jedoch nur Undank ward, indem er durch dieRänke seiner Feinde von diesem ehrenvollen Posten kurzdaraufentfernt, mit der Gesandschaft am Hofe von SanctJames beauftragt ward.
Bevor wir inzwischen zur gedrängten Darstellung derOperationen der Französischen Armee vor dieser berühm-ten, in jeder Hinsicht merkwürdigen Seestadt übergehen,mag es vielleicht für Manchen nicht ganz uninteressantseyn, wenn hier von ihrem damaligen Befestigungszu-siande ein treues Bild, wenigstens hen Hauptzügen nach,entworfen wird.
In grauer Vorzeit begab es sich, daß an Spanien'ssüdlicher Küste ein von Nordwest nach Südost einbre-