Band 
Dritter und letzter Theil.
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chender Meeresarm einen felsigen Theil des Gestadesvorn Festlande trennte. Zwei Inseln bildeten sich auSdem abgerissenen Stücke mittelst der Cädiz- und Pun-talesbay, so wie des Flusses oder Canals Sän Pedro.Auf der nordwestlichen derselben, der sogenannten Csdiz-insel, einer schmalen sich 3000 Klafter weit ins Meererstreckenden Crdzunge, ragen stolz über felsigem Bodendes reichen Cadiz hoch aufgethürmte Wälle aus desOce-an's Fluthenuniarmung. Gegen den tobenden Wogcn-schlag schüzt sie eine Steinverkleidung, kostspielig, aberfest geschaffen. Des Ingenieurs Don Thomas Munozkunstreichem Plane verdankt man sie. Er begann dieselbe1768 und brachte sie drei Jahre darauf zur -Vollendung.Die andere jener Inseln, durch den Ocean, den SänPedrocanal und die Puntalcsbay gebildet, liegt südöst-lich und übertrifft die Erstere an Fruchtbarkeit und Grö-sse. Sie ist mit dieser durch einen künstlichen, drei Eng-lische Meilen langen und 60 Fuß über dem Ocean er-habenen Steindamm, mit dem Festlande aber vermittelsteiner auf fünf schmalen Wogen ruhenden Steinbrücke,Pucnte Snazo genannt, verbunden, heißt Jsla de LeonUnd hat die Form eines Dreiecks. Auf derselben befin-det sich mit 4o bis 50,000 Einwohnern die offene Stadtgleiches Namens, die als Vorstadt oder als Fortsetzungvon Cadiz zu betrachten, welches selbst mir 20,000 Men-schen zählt. Bon dort aus allein ist von der Landseiteher ein Angriff auf diesen Ort möglich, der jedoch durchdas nicht besonders mühvvllc Durchstechen jenes Damms,der sich mit dem Fort Torrc Gorda schließt, überauserschwert werden kann, Äm östlichen Ende der Levnsftu-