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Mit Macht hatte sich der Feind vorwärts diesesOrtes auf den Hohen und hinter Verschanzungen, wo-durch die Straße auf mehreren Puncten durchschnittenwar, aufgestellt. Allein das 3 . Corps nahm dieselben am1 o. nach und nach weg und warf ihn aus einer Positi,on in die andere bis in dieses Dorf, wo es, mit ihm un-termengt, eindrang. Bald aber erschienen von Seite desFeindes stärkere Colonnen zur W-edereroberung diesesPunctes, der als Deckung seiner ersten Aufstellungslinieihm von hohem Werthe seyn mußte. Der Kampf wardvon jetzt an immer ernsthafter, und der Feind hatte be-reits 10,000 Man» in's Gefecht geführt. Allein nichts-destoweniger ward er bis jenseit Sobral über eine tiefeBergschluchl zurückgeworfen, wo ihm zugleich sein letzterVersuch mißlang, die entblößt scheinende rechte Flankeder Franzosen zn umgehen, welche weder die Beschwer-nisse des Weges noch der ermüdende Marsch au muth-voller und umsichtiger Vertheidigung hindern konnten.Sich gegen etwaige neue Angriffe der Verbündeten zuschützen, ward besagtes Dorf wie die Vergschtuchc starkbesetzt und während der Nacht mit einigen Schanzenumgeben, eine Maßregel, die um so mehr Noth that, daes der auf diesen Puncten aufgestellten Truppenabthei-lung des Generals Clausel für den Augenblick noch anhinlänglicher Artillerie gebrach. Zu ihrem Stützpuncteindeß war eine andere Division eine halbe Stunde rück-wärts in Echelons so postirt, daß sie ein Thal und ver-schiedene Puncte, besonders den Weg gen Bucellas, vonwoher der Feind den Französischen rechten Flügel »«ver-muthet angreifen, ja selbst umgehen konnte, immer imAuge hatte.