Band 
Dritter und letzter Theil.
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Nicht mindere Thätigkeit zeigten die Verbündetenihrerseits. Auch sie beschäftigten sichldie Nacht über mitAufwerfung einiger Werke aus besagtem Wege zurDeckung ihrer Vorposten und besetzten außerdem nochmit sechs Bataillonen ein zur Linken Sobral's gelegenesDorf, während sie zur Rechten des genannten Ortsauf allen Anhöhen längs den Krümmungen des Thales,das sie von den Franzosen trennte, Truppen aufstellten.Dennoch wagten sie es nicht, wahrscheinlich aus Be-sorgniß, ihre Artillerie bloß zu geben, die Stellung derFranzosen anzugreifen, deren Behauptung für diese beiso sehr durchschnittenem Boden kaum denkbar schien,zumal da dieselbe von einem Rande der Bergschluchtbis zum andern gänzlich beherrscht war. Dagegen brach-ten sie in der Nacht ihr Geschütz nach der großen Ae-doute von Santa Gracia zurück. Uebrigens war jeneBesorgniß, wenn sie wirklich als Motiv des genanntenVerhallens anzusehen, eine eben so unzeitige als ver-derbliche, die um so mehr Tadel verdient, als es ihnen,begünstigt durch die Unachtsamkeit jener zum Stützpuncteauf der Straße hinter Svbral aufgestellten Division,die ihre Posten nicht weit genug rechts ausgedehnt hatte,unter dem Schutze der Nacht bereits gelungen war,mittelst Besitzung der das Dorf Careirias begrenzendenBergfläche die Rechte des achten Corps gänzlich zu über-flügeln. Solches bei der am folgenden Morgen vorge,nommenen Recognoscirung kaum bemerkend, ließ derHerzog von Abrantes diesen Punct durch den GeneralSoljgnac sogleich angreifen, um das hier ausgestellte Ba-taillon der Verbündeten in das Thal zurückzudrängen.