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als über Valencia's Grenzen her jede nachdrückliche Un-terstützung abgeschnitten werden soll. In beiden Pro-vinzen standen bedeutende feindliche Heere, die zusammen40,000 Mann betragen mochten. Um also die Belage-rung gegen solche Uebermachc zu decken, war es nothwen-dig , beide Ufer des Flusses zu besetzen. Aber selbst dieMöglichkeit, sie nur zu beginnen, erforderte Beilegung,nächtiges Hindernisse. Man mußte zu dem Ende vonCaspe und Mequinenza aus quer über das Gebirge aufZ0 Stunden einen fahrbaren Weg bahnen, weil durchdie Gebirgsketten längs den beiden Ufern des Ebro nurFußpfade führten, einzig für Fußgänger und Saumthieregangbar — eine Arbeit, womit Sucher den Ingenieur-general Rogniat beauftragt hatte.
In den ersten Tagen des Julius setzte sich das dritteCorpS in Bewegung. Die zweite Division überstieg dieBergkette zwischen dem Guadalope und dem Meere undbemächtigte sich der Stadt Morclla auf der Valenciani-schen Grenze, wo General Mvntmaree ein beträchtlichesCorps Valencianer schlug, gleichzeitig eine Abtheilungseitwärts gegen Ternel entsendend, um Villacampa imZaume zu halten und Zaragoza zu decken. Die erste Di-vision unter General Laval wandte sich nach dieser Ope-ration über Sän Mate» gegen den Brückenkopf von Tor-4 tosa und übernahm dessen Berennung. Die dritte ward
am untern Ebro aufgestellt, theils zur Sicherung der Pro-viant- und Artillerietransporte, theils zur Beobachtungder feindlichen Armee in Catalonien , die 25,ooo Mannstark, ihres kriegerischen Geistes wegen nicht geringe Be-' sorgniß erregte. Es war daher von der größte» Wichtig-