Band 
Dritter und letzter Theil.
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des kriegerischen Bürgers entwaffnet und ihn den ruhi-gern Beschäftigungen des Feldbaues wieder gegeben.

Mit einem Wort, dieses noch vor Kurzem durch dieSchrecken des Kriegs vor allen andern am meisten er-schütterte und verwüstete Land war durch Energie derMaßregeln und kluge Behandlung in das ruhigste vonganz Spanien umgewandelt. Dieses günstige Zusam-mentreffen der Umstände glaubte Suchet nicht ungenütztvorübergehen lasten zu dürfen und beschloß daher, mitdem erforderlichen Mund- und Kriegsbcdarf versehen,Tortosa's Belagerung nicht länger zu verschieben. Seine 'Absicht war, durch Einnahme dieser wichtigen Feste dieHauptoperationslinie der feindlichen Heere von Catalo-uien und Valencia , deren gemeinschaftlicher Waffenplatzsie war, zu durchschneiden, somit diese beiden Provinzenzu Lande außer aller Verbindung zu setzen, sich der Fahrtauf dem Ebro zu versichern und die Fortschritte in denZwei Landern zu erleichtern.

Bei dieser Belagerung zeigten sich jedoch große Schwie-rigkeiten , denen Suchet's kleines Corps ohne die thätig-ste Mithülfe des siebenten unter Marschall Macdonald imInnern von Catalonien nicht gewachsen war. Zur Lin-ken des Ebro , fünf Spanische Seemeilen "ch vom Aus-flüsse dieses Stroms inS mittelländische Meer und auf^ r Hauptstraße zwischen Valencia und jener Provinzin der Mitte einer fruchtreichcn Gegend, am Fuße einesBerges gelegen, muß Tortosa von einem beträchtlichenHeere eingeschlossen seyn, wenn ihm sowohl von der See

^ Zwanzig auf einen Grad.