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fei, bringen zu können. Schon begriffen die Listen,welche man z» Teruel gefunden, über ichooo Namen»Kein Mittel, was Religion und Furcht darzubieten ver-mag, war unversucht gelassen.
General Klopisky hielt es für nothwendig, die Mei-nung zu zernichten und den vom Obergeneral erhalte-nen Befehl auszuführen. Am i2. vertrieb er die feind-liche Borhut aus Villastar und erschien im Rücken vonVillel. Der Berg von Fuente Santa, an das rechteGuadalaviarufer gelehnt, auf den Seiten ganz abschüs-sig und nicht einmal für ein Pferd zugänglich, warechelonsweise mit 4000 Mann beseht. Die Einwohnermehrerer Dörfer in der Nähe harrten des Ausgangsdieses Kampfes. Nachdem Klopisky seine Truppen ge-ordnet, gab er um ein Uhr das Zeichen zum Angriffe.Schrecklich tobte das feindliche Feuer. Eine Grenadiercom-pagnie vom 1. Polnischen Regiment und zwei Französischevom 121. marschieren schlachtgeordnet cnechelon, währendOberst Kosinowsky mir den Füsilieren jenes Regimentsdie Flanken beobachtete. Mitten im Angriffe bedrohte einefeindliche Colonne die Linke der Franzosen; allein sieward vom Oberst Miller mit dem ersten Echelon des121. Regiments, das er heute zum ersten Male befeh,ligte, mit Nachdruck zurückgeschlagen. Auf der rechtengab der Bataillonschef Fondslesky gleiches Beispiel.Nachdem man zwei Stunden blutig gerungen, räumteder Feind alle seine Stellungen, in Unordnung fliehend.Todte und Verwundete zurücklassend. Die Franzosenverloren hierbei, außer fünf todten und sechs verwun«detenOfficieren, 142 Mann. Die Zerstreuung auf feindeIII. io