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Bereits am ry. hatte man alle Pollen des Feindes,nachdem er am 17 . wiederholt einen heftigen Ausfallversucht, in den Platz zurückgeworfen und sich bei dieserGelegenheit einer von demselben vorwärts dieses Fortsangelegten, aber noch nicht gänzlich vollendeten Ver-schanzung bemächtigt. Gleich am folgenden Abend fin-gen Soo Arbeiter auf der vor genanntem Fort sich aus-dehnenden Bergfläche einen Laufgraben an, um sich desBesitzes derselben zu versichern, welcher durchaus noth-wendig war, wenn man sich in die unterhalb liegendeEbene wagen wollte. Man öffnete ihn mittelst verflie-genden Sape aus 80 Klafter Entfernung vorn Fort ineiner Ausdehnung von 1080 Fuß. Die Arbeit konntejedoch bei dem äußerst felsigen Boden, der vorerst stel-lenweise gesprengt werden mußte, nur sehr langsam vonStatten gehen; es war daher nothwendig, um am an-dern Tage nur einiger Maßen gedeckt zu seyn, Brust-wehren von Sandsäcken anzulegen, die indeß aus Man-gel an Dicke dem feindlichen Feuer nicht zu widerstehenvermochten.
Von der Dunkelheit der Nacht auf den 21 ., so wievon einem heftigen Winde und der Nachlässigkeit derBelagerten begünstigt, die vorwärts ihres bedecktenWegs keine Posten ausgestellt hatten, eröffneten 2300Arbeiter die erste Parallele nur auf 5 10 Fuß Entfer-nung vom Bollwerke L in einer Ausdehnung von 260Klafter vom Ebro bis zum Fuße des Plateau's vomFort Orleans, vor welchem bereits Zoo Arbeiter mitVollendung des am Vorabend begonnenen Laufgrabensbeschäftigt waren. Gleichzeitig fing man mit 1600 Ar-