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jedoch nur teilweise mit Erdwällen umgebene Ring-mauer geschirmt. Endlich wird dieser Punct noch durchdas Hornwcrk I*, die Jungen genannt, das aus denHöhen in seinem Innern noch ein Reduit hat, verthei-digt, so wie die mit der ersten Ringmauer verbunde-nen Zugänge des Schlosses durch die Werke lillundlk.
In dem Spanischen Erbfolgekrieg hatte man dieBollwerke I? und O in der Fronte angegriffen, alleinerst nach einer durch so ungünstigen Boden erschwertenBelagerung letzteres in Bresche gelegt. Wie groß diese^rzogenwm Hindernisse zur Anlegung der Laufgrabenund Batterien gewesen, erörtert das Tagebuch jenerBelagerung zur Genüge. Durch das vorliegende Fort^neans wurden sie nun noch beträchtlich vermehrt.Dieß sowohl als die wenigen Vorspränge desselben ließenkeinen günstigen Erfolg erwarten und bestimmten daherdie Belagerer zum Angriffe der Halbbastion L, die, anden Fluß gelehnt, eine» Vorsprung bildet, der leichtnnt Feucrm zu umringen , indem die Bastion selbst, beieiner schlechten Seitenvertheidigung auf ihrem lan-gen Zweige an dem Ebro hin, von den Höhe» vorwärtsdes Forts Orlcans eingesehen und der Länge nach. be-stachen werden kann. Auch bot der jenes Werk um-gebende Boden znr Anlegung der Laufgräben bei wei-tem weniger Schwierigkeiten, und endlich bedurfte eszum Eindringen in's Innere keiner vorläufigen Wegnah-me irgend eines Außenwerks. Zur Flankendeckung die-ses Hauptangriffs genügten zwei Scheinangriffe (dereine auf dem Plateau vorwärts des Forts Orleans ,der andere auf dem rechten Ufer vorwärts des Brücken-kopfes) , um die Belagerten in ihre Werke einzuschließen.