Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
180
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«ahm zuerst die Flucht, sich eilend unter die Kanonen vonElvas zurückziehend. Ihr folgten beiläufig 1060 MannFußvolk unter Don Carlos de Espona, einem Mannevon " nsgezeichnctem Verdienste, der bei dem Ausfeilt am7.lcicht verwundet worden war. 3000 entrannen nach Ba-dajoz, kleinere Trupps nach andern Richtungen, der Restfand Tod, Verwundung oder Gefangenschaft auf demSchlachtfelde. Des Feindes Gesammtverlust bestand i»ungefähr 36oo Mann mit Inbegriff von 5 Generalen undi5 Stabsofficiercn, die gefangen genommen wurden, inH Fahnen, 7 Kanonen und 20 Pulvcrwagen nebst seinemganzen Lager. Den Franzosen kostete dieser vollständigeSieg nicht über 400 Mann, die außer Stand zu fech-ten gesetzt waren. Dadurch Meister des rechten Gua-dianaufers vollendeten sie die Einschließung des Platzesauch auf dieser Seite und betrieben nunmehr die förmli-che Belagerung mit der äußersten Anstrengung.

Bald hatten sie sich in dem KronwerkPardaleras fest-gesetzt und völlig gedeckt. Schnell zogen sie jetzt rechtsund links Laufgräben und errichteten Bcstrcichungsbattc-rien gegen alle Linien der Festungswerke. Schon am 26-Febrnar hatten sie die Amiäherungsspitzcn bis auf 60Fuß von den ausspringenden Winkeln des bedeckten Wegsvorgerückt und Tags darauf den Kamm des GlaciS mitder fliegenden Sape gekrönt. Die Arbeiten an den Brcsch-balterie» und an de» Angriffs - und Jerstörungsmincnwurden jetzt mit solcher Lebhaftigkeit und so thätigemErnst fortgeführt, daß bereits in der Nacht auf den 8.März die Verkleidung der Contreescarpe des Halbmondesin der Angriffsfrvnte in Schutt gelegt, dieser selbst ge.