Band 
Dritter und letzter Theil.
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überflügelte durch schnelle Besetzung der Straffe von Vada-jvz nach Campomayor die Rechte der Spanier, indeß Gi-rard mit der Infanterie die 600 Fuß breite Geborn sei-nerseits durchwatete. So standen früh acht Uhr alleRegimenter auf dem rechten Ufer kampsgerüstet. DieSpanier, außer einer Portugiesischen Cavalleriebrigade,über YOOO Man» stark. hatten sich zu ihrer Aufstellungdie im Spanischen Erbsvlgekrieg von Derwik angckegtenLinien gewählt, in der Heermirre auf einem Hügel durchihrGeschütz gedeckt. Wahrend dieses die Franzosen durch«ine überlegene Artillerie zum Schweigen zu bringen undjene durch zahlreiche Schwärme von Plänklcrn zu beschäf-tigen suchten, um zu verhindern, einen oder den andernFlügel zu unterstützen, zogen sie sich mit der Infanterie«ach den Hohen vor Cbriftobal, um die feindliche Linierechts zu umgehen, mit der Reiterei links, um dieselbebei erster günstiger Gelegenheit auf diesem Puncte zu durch-brechen. Zur Abwehr dieses Angriffsplans glaubte derFeind zwei Vierecke in Masse bilden zu müssen; doch beideerlagen bald dem Bayvnnett und dem Sturmrltte achtFranzösischer Reiterregimenter. Jetzt vereinigte Sonlteinen Theil seiner Truppen gegen das feindliche Cen.trum und durchbrach dasselbe. Die Unordnung ward

allgemein; Spanier wie Portugiesen vergaßen ihre Schul-digkeit, Niemand suchte die Vortheile des Bodens zunützen, Niemand hielt Stand. So war es den Siegernleicht, die gesprengten Scharen nach allen Richtungenvor sich herzutreiben und binnen zwei Stunden ein CorpsZu zernichten, das nicht mit Unrecht zu den bessern ge-zählt ward. Die Reiterei,.«» ihrer Spitze Mendizabal ,