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Abwesenheit in Ertremadura und die dadurch veranlaßteVerminderung des Berennungscorps vor Cadiz bis auf12,000 Mann boten hierzu die schicklichste Gelegenheit.Große Bewegungen auf der Rhede dieses Seeplatzes seitAnfange Februars schienen darauf hinzudeuten; jedochmußte deren Ausführung wegen der ungemein regnen,sehen Witterung und widrigen Winde bis zum 21. die-ses Monats verschoben werden. An diesem Tage gingensoo Transportschiffe mit Zooo Engländern und 12,000Spaniern unter Segel. Erstere landeten, durch Sturmverschlagen, gegen Willen bei Algeciras und vereinigtensich mit letzter» zu Tarif«, die, durch ungestüme Wit-terung aufgehalten, erst am 27. hier eintreffen konnten.Am 28. fetzte sich die Armee unter des Generals LaPena Oberbefehle in zwei Eolonnen über Vejer dela Fron-tet« gegen Chiclana und über Casavieja gegen MedinaSidonia in Bewegung, gleichwohl vom 2. bis 4. Mär;noch uncnrschlossen, auf welchen Punct sie ihre Haupt-macht werfen sollte. Durch die Langsamkeit ihres Vor-rückens bei den schlechten Wegen gewann Victor Zeit,seine disponible Mannschaft zusammenzuziehen. Siebestand aus zehn Bataillonen und einigen Reiterregimen-tern, die er am 5. März bei der Malerei La Guerra in der Mitte zwischen Chiclana und Medina Sidonia aufstellte, um von hieraus dem gegen einen oder denandern dieser Puncte gerichteten Angriffe des Feindesmit Nachdruck begegnen zu können, während GeneralCassagne mit drei Bataillonen und dem 5. Jägerregi-ments zu Pferd letztgenannte Stadt besetzt hielt. Nach-dem der Verbündeten Bewegungen linkshin ihre Absicht