Band 
Dritter und letzter Theil.
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auf Cbiclana verrathen hatten, trat Victor ohne Verzugden Rückmarsch dahin an, jenem General, sich mit ihmzu vereinigen, den Befehl zusendend. Zugleich verstärkteer den Nest der Division Vilatte , der zum Angriffe derfeindlichen Eolonnenspitzen im Augenblicke ihres Erschei-nens bestimmt war, mit zwei Bataillonen, die er ausden Linien von Sän Pedro zurückgezogen hatte. MitMacht rückten die Verbündeten heran, ihre Nachhut beiDarrosa auf einer kleinen Anhöhe am Ufer des Meeres,etwa eine Stunde von eben gedachten Linien aufstellend,während ihr Vortrab von Bermeja her sich denselbennäherte. Sie auf ihrer Rechten und, wo möglich, auchim Rücken zu bedrohen, brach Victor mit seiner Haupt-macht durch das vor Chiclana liegende Fichtengeholz. Umihnen keine Zeit zu gönnen, sich in Schlachtordnung zubilden und den General Vilatte zu erreichen, ließ er sodann,ungeachtet Castagne noch nicht zu ihm gestoßen war, dieDivision Ruffin gegen das äußerste Ende jener Anhöhe,auf der Seite von Conil , marschiern, während er derDivision Leval ihre Richtung gerade gegen die Anhöhegab, auf welcher jene den Angriff zn erwarten schienen.Der Kampf begann und entfaltete sich eben so hartnäckigals blutig. Doch gelang es den Franzosen endlich nachäußerster Anstrengung, sich der Höhe zu bemächtigen,indeß eine andere Colonne Spanier, ihre Bewegung überBcrmeja fortsetzend, den General Vilatte lebhaft drängte.Sie bildeten den Vortrab, die Engländer unter GeneralGraham den Nachtrab. Auf diesen stieß mittelst seinesFlankenmarscheö Victor selbst, nicht wenig erstaunt, einensv zahlreichen Feind vpr sich zu haben, dessen Stärke er