Band 
Dritter und letzter Theil.
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anfänglich kaum auf 10,000 Mann geschützt hatte.Demnach der früher gehegten Hoffnung, denselben ein-zuschließen und zu zernichten, entsagend, befahl er dem Ge-neral Vilatts, den Marsch der Spanier gegen die .Leons-insel nicht fürder aufzuhalten, sondern sich bloß ihremVordringen nach Chiclana und dem Uebergange auf dasrechte Ufer des nach dem Sau Pcdrocanal ziehendenVachcs zn widersetzen. Aber auch der Feind ward durchdieses plötzliche Erscheinen der Franzosen in seiner rech-ten Flanke zur Abänderung seiner Disposition bewogen.Er machte Halt und stellte sich so aus, daß die Spanierden linken Flügel bildeten, die eine Hälfte der Engländerden rechten, während die andere in einer fast ununter-brochenen, bis an's Meer reichenden Linie in Form einesWinkelhackens dem General Ruffin gegenüber zu stehenkam. Dieser, mit seiner Linken an'S Meer gestützt, rechtsaber durch ein 5 bis 6 ooKlaster langes durchschnittenesErdreich von Leval's linkem Flügel getrennt, hielt diefrüher eroberte Anhöhe besetzt. Letztgenannter Generalwarf sich sodann dem linken Flügel der Engländer unddem rechten der Spanier entgegen, mit deren linkem Ge-neral Vilatte bereits im heftigsten Gefechte begriffen war.Das Feuer hatte sich bald mit ungemeiner Heftigkeitlängs der ganzen Linie entfaltet. Gleichmnkhig rangenbeide Theile nach deS Sieges Palme. Tod und Verwun-dung wütheten in den Reihen der kampsentbrannten Krie-ger. Die große Überlegenheit an Truppenzahl gewährteden Verbündeten den Vortheil, die weichenden Linienstets wieder durch neue zn ersetzen. Auf diese Weisebegünstigt, gelang eS den Spaniern, Leval's Rechte zu-