Band 
Dritter und letzter Theil.
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Nach diesem beiderseits sehr blutigen Treffen, daSfür die Verbündeten, obschon sie den Marschall Victorzur Räumung des Schlachtfeldes gezwungen, eben nichtsiegreich zu nennen seyn dürfte, indem sie die projektiere Aus-hebung der Belagerung von Cadiz durch dasselbe nichterwirkten, zogen die Briten ruhig der Leonsinsel zu; dieSpanier folgten ihnen am andern Tag- dahin nach.

Mit dieser Erpedition hing eine andere Operationder Verbündeten von eben genannter Insel aus genauzusammen. Des Gelingens ihres Plans gewisser zuseyn, hatten die hier zurückgebliebenen Truppen in derNacht auf den 3 . März über den Sauet PcterScanaleine Floßbrücke geschlagen und sich so mit dem Festlandsin Verbindung gesetzt. Ein Brückenkopf, durch 1000Arbeiter alsbald begonnen, sollte das Unternehmen de-cken, das die Generale Ardizabal und Zayas mit eben soviel Umsicht als Eifer leiteten. Bisher waren nur we-nige von ihren Truppen auf dem diesseitigen Ufer er-schienen. Dieselben wieder auf das rechte zurückzutrei-ben, erhielten zwei Voltigeurcompagnien den ehrendenAuftrag. Zwar gelang es nicht; allein sie drangenstürmend in den Brückenkopf, eine bedeutende Anzahlder überraschten Arbeiter mit dem Vayonnctt niederboh-rcnd. Diesen aber kam eben so schnelle als starke Hülfe,und die beiden Compagnien mußten sich daher unteranhaltendem Feuer der feindlichen Batterien von SanctPeter und der Leonsinsel mit ziemlich herbem Verlustezurückziehen. Wiederholte Angriffe an den beiden fol-genden Tagen erwirkten kein günstigeres Resultat, dadie Franzosen , durch Admiral Keath gleichzeitig auf