Band 
Dritter und letzter Theil.
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M'hreren andern Puncten der Küste ernsthaft bedroht,ihre vereinte Macht nicht gebrauchen konnten. Nocham 6., als schon die ermüdeten Krieger beider Theilevon dem blutigen Kampfe zu Lande ausruhetcn, zogenEnglische Schiffe der Französischen Verschanzmigslinieentlang, bemüht, durch lebhaftes Feuer deren Verthei-diger zu beunruhigen. Diesen gelang, vier Penichen,derselben zu versenken und sie so vom Strande zu ent-fernen. Noch mehr that jedoch der vom 27. bis zum2y. März anhaltende furchtbare Sturm. Von ihrenAnstauen loßgerisscn, wurden i5o feindliche Fahrzeugegegen die Felsenküste geworfen und zum Theil von demempörten Elemente verschlungen.

Betrachten wir die gefährliche Lage, in welcher Vic,tor, von mächtigen Feinden umringt, ohne alle Unter-stützung von Seiten des nicht fernen, 2o,oooMann star-ken 4. Corps, selbst ohne Mitwirkung der erst nach demGefechte eingetroffenen Brigade Cassagne, nur seineneigenen schwachen Kräften überlassen, nicht gänzlich znGrunde ging; so glauben wir die Ursache hiervon mehrin La Pena's ungenügenden und fehlerhaften Disposi-tionen zu erblicken, als selbst in der Franzosen Tapfer-keit; die sich indeß hier in gewohntem Glänze äußerte.Wollte La Pena des Sieges Glück mir wenigerAufopferung erringen; dann mußte er manvcuvrircnund nach und nach alle seine Solennen in die Linie ein-rücken, nicht aber, wie es der Fall gewesen, mehrere Tau-send seiner Spanier ruhige Zuschauer seyn lassen, wäh-rend die Franzosen alle, ohne Reserve, des KampfcSEhre theilten. Wozu konnte ihm also unter diesen Um-