Band 
Dritter und letzter Theil.
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Zweiter Abschnitt.

Llaparcde'S glückliche Unternehmungen gegen Silveira. Verstärkungder Englischen Armee. Große Recognoscirung von Seiten der Fran-zosen. Verwundung des -Herzogs von Abrantes . Lage der Mas«sena'schen Armee. Rückzug derselben. Wellington'S Bewegungen.Treffen bei Leiria, Pombal und Redinha. Weitere Vorfalle and.em Mondego und der Deu-a. Treffen an der Ceira bei Foz derArouce. Besonderes Unglück der Französischen Waffen. Bewe-gungen an der Älsa. Verschlimmerter Zustand der ÄNaffena'schenArmee. Deren Ankunft in Lelorico, wo Llaparede sich mit ihrvereinigt. Ncy'S Scheiden vom -Heere. Bewegung auf Guarda .Treffen an der Coa bei Sabugal . Völlige Räumung Porrugal'S vonSeiten der Franzosen, Almeida ausgenommen. Einschließung undAufforderung dieser Feste durch den Feind. Plan der Erster» zurbeffern Bevorrathung derselben. Stellung der beiderseitigen Heere.Schlacht bei FuenteS de O»oro. Vergebliche Anstrengungen Mas-sena'S zur Erreichung jenes Zwecks. Abermaliger Rückzug desselbennach Spanien. Auszug der Französischen Besatzung aus Almeidaund Zerstörung dieser Feste durch Explosion. Aufstellung der Fran-zösischen Armes an der Grenze Portugal's . Abreise WellingtoA'«an Sie Euadiana, uns Waffena's.nach Frankreich .

zum Tage des eben beschriebenen, so mörderischenTreffens bei Chiclana blieb Massena's Stellung immer-dar unverändert dieselbe, einiger Vortheile ungeachtet,die er seit Anfang des Jahres 1L11 über seine Gegnererrungen. Dahin gehört unter andern Claparede's Sie-geszug gegen Silveira im Rücken der TranzdsischenHauptarmes. Bei Bemvendc unweit Francvso geschla-gen, wandte er sich gegen den Douro zurück nach Sar-zeda, wo er die Höhen besetzte, deren Fuß mit einer