langen Linie Plänkler umgebend. Am 10 . Januar vonClaparede im Centrum und auf dem linken Flügel zu-gleich bedroht, hielt er nicht für gerathen, ein Gefecht«»zunehmen, sondern zog .sich unverweilt wieder auf dielinke» Ufcrhdhen der Tavora zurück, die zu vertheidi-gen er ernstlich entschlossen schien, da er alle Straßendurchschnitten und die Brücken über dieses Flüßchrn ver-rammelt hatte. Diese Hindernisse waren am it. baldaus dem Wege geschafft, der Ucbergang so wie die Hö-hen mit dem Danonnett erzwungen und Silveira s inunordentlicher Hast flüchtende Schar bis Villa da Runverfolgt, wo ihr nur die Nacht Rettung und Rast er-wirkte. Noch einmal nahm sie Tags darauf bei Mon-dim Stand. Aber auch hier versagte ihr die Gunstdes Glückes; denn nach kurzem Kamps auf das linkeCouraufer zurückgeschlagen, mußte sie eiligst alle Ue-berfahrtspuncte am Douro zu gewinnen suche», umauf dessen rechtes Ufer überzusetzen. Selbst die star-ken Verschanzungen von Lamego hatten die Fliehen-den nicht mehr zu vertheidigen gewagt. SonderWiderstand rückte daher Claparede am l3. AbendSdort ein. Sein Erscheinen und ferne Demonstrationenam Douco, selbst bis Oporto Schrecken verbreitend,hielten den Feind in ehrfurchtsvoller Entfernung. ^ Erstam 28., nachdem er sich ohne die geringste Störungvon Seiten des Letztem aller Lebensmittel der Umge-gend bemächtigt hatte, nahm er den erhaltenen Befeh-len gemäß seinen Rückweg nach Celorico. Zerstreuungeines der fanalisirtesten Portugiesischen Corps, welchesdabei, außer einer Menge Waffen, Munition und Gr-ill. 13
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