S-adt aufgestellt, hier jeden Uebergansversuch des Fein.des über die Coa abwehren sollte. Denselben nm sosicherer zu erzwingen und die Franzosen von diesem letz-ten, außer Mmcida, noch in Portugal besetzten Punctez'n vertreiben, erschien der Britische Heerführer amMorgen des 3. April unler einem dicken Nebel mit fünfDivisionen vor Sabugal , indeß die sechste zur Bcvoachrtn»g Loison'ö zu Ruivina Stellung nahm.
Die schwächste Seite bot Reynier's linker Flügel. Die»scn daher von Penamacor her zu umgehen »nd von Al*fayateö abzuschneiden, war des Feindes Hanplabsicht,obwohl er auch gleichzeitig gegen die Brücke von Sa-bugal mit Macht hervorbrach. Erst nachdem einerleichten Englischen Brigade und zwei SchwadronenReiterei der Nebergang durch die Eva nngnahr einehalbe Stunde oberhalb der Stadt gelungen, zogen sichdie Französischen Vorposten von diesem Fluge etwas zu-rück , den sodann unmittelbar daraus dicht geschlossenefeindliche Massen an derselben Stelle durchwateten, sichunter dem gewaltigsten Feuer einiger jenseitigen Honenbemächtigend. Der in diesem Augenblicke einfallende hei-lige Regen, verbunden mit dem dichten Nebel, l.eßdie ohnehin in wilder Hast vordringenden Briten dieinzwischen von Ncynier vorgenommene Frontverämenrngnicht bemerken. Denn derselbe hatte zur Vereitelung ih-res Plans, ihn völlig zu umgehen und hart an der Coazwischen zwei Feuer zu bringen, seinen linren Flügelzurückgenommen- Folge hiervon war auf Seite der Ver-bündeten schwere Einbuße und Rückzug, auf jener derFranzosen schnelles Wiedervorrücken eimr durch Geschütz