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bindung zu bleiben und denn ganze übrige Linie durchScheinangriffe zu beschäftigen. Wellington , dem ausder Richtung von Massena's Rccognoscirung dessen Ab-sicht nicht entgangen, hatte auch seinerseits die nöthi-gen Gegendispositionen getroffen. Er verstärkte gleich-zeitig mit den Bewegungen der Franzosen seinen rech-ten Flügel durch die Division Houston , welcher zurUnterstützung die des Generals Crawfurd, so wie Rei-terei nachrückte, indeß Spencer und Picton mit denihrigen zu gleichem Zweck rechts heranzogen. So glaub-te sich Wellington zur Vertheidigung der bei Posobelloallenthalben durchwatbaren Duas Easas stark genug;allein die erste Division deS sechsten Corps stürzte sichmit solchem Ungestüm auf die in dem Dorfe und demdasselbe ssankirenden Geholze aufgestellte Division Hou-ston , daß dieselbe weder diese beiden Puncte, noch denUcbergang lange zu vertheidigen vermochte, sondern sichin Unordnung zurückzuziehen genöthigt war. Naschstürzten sich die zwei andern Französischen Infanterie-divisionen echelonsweise in geschlossenen Colonnen aufdas eroberte Dorf und dessen Flanken, während Mont-brnn, des Feindes Rechte zwischen Posvbello und Navade Avel mitgehend, die Englische Reiterei, die nur 20Escadrons stark, ihm also an Kräften nicht gewachsen,rechts des ersten: Orts mehrere Linien bildete, mitsolchem Nachdruck zurückwarf, daß sie sich erst hinterihren übrigen, in Masse geschlossenen Infanteriedivisio-nen wieder zu sammeln vermochte. Diese indeß, voneiner zahlreichen Artillerie unterstützt, setzten dem drän-genden Ungestüm der siegerfreuten Franzosen ein blir-