Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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tiges , jedoch nur kurzes Ziel. Aus Posobello hingegenwäre» sie, trotz aller Anstrengungen Welliugtou's, nichtwieder zu vertreiben, was denn auch die Räumung vonNava de Avel durch den Spanischen Parteigänger DonJulian Sanchez zur Folge hatte, der bereits abge-schnitten, nur auf Umwegen nach Freynada gelangenkonnte, wohin sich Houston hatte zurückziehen müssen.Auch Crawfurd und die über eine Stunde weit verfolg-te Reiterei nahmen bald darauf diese Richtung, um diejetzt gefährdete Verbindung über die Coa zu sichern,während Picton und Spencer ihre Truppen auf der ge-genüber liegenden Bergfläche ein Viereck bilden ließe»,um Montbrun's wiederholten Versuchen, zu deren Un-terstützung sämmtliche Infanterie des linken Französi-schen Flügels nachrückte, desto kräftiger begegnen zukönnen. Allein geworfen, mußten sie sich eilig aufFucntes de Onoro zurückziehen, wo sie sich unter demSchutze der von ihrer Linken heranziehenden Truppenwieder sammelten. Durch diese Veränderung in der Auf-stellung lag nunmehr genannter Ort in der Fronte die-ses Flügels. Die Divisionen Ferret und Claparedewandten sich gegen diesen Punct, während Massen« dieübrige LinieHer Verbündeten kanonirte und deren Auf-merksamkeit durch Scheinangriffe zu theilen suchte. Meh-rere Male ward das untere Dorf im Lause des TagSgenommen und wieder verloren; allein die beherrschen-de obere Hälfte blieb immerdar im Besitze der Verbün-deten, so wie endlich auch das ganze Dorf bei einbre-chender Nacht, die dem Kampfe ein Ende machte.

Wellington , wegen solcher Anstrengungen Massen«'-