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General Philipps», der Gouverneur, zwei Batailloneentsandte, die sich jedoch unvccnchtetcr Sache bald wiederZurückziehen mußten. Nachdem Wellington am 28 . Aprilden Angriffsplan genau bestimmt und mit dessen Ausfüh-rung den Macschall Beresford beauftragt hatte, begaber sich neuerdings zur Nordannec, weil Massena zumEntsatze der eingeschlossenen Feste Almeida mit Machtheranzog.
Die inmittelst am 2Z. fertig gewordenen beiden Brü-cken über die Guadiana wurden so wie alles Bauholz inder folgenden Nacht durch das plötzliche Anschwellen der-selben fortgerissen, und auf solche Weise die Blocade nichtnur verzögert, sondern sogar jegliche Verbindung des hier-zu bestimmten Corps mit Portugal unterbrochen. Erstnach rastloser Thätigkeit konnte diese am 29- Aprilund am 1 . May mittelst Errichtung einer Flngbrücksdickt unterhalb der Cayamündung und Wiederherstellungder bereits am ty. April bei Iurumenha vollendeten unddurch einen Brückenkopf geschützten Lvnnenbcücke wiedereröffnet werden. Das Wetter hellte sich nach und nachauf, und die Guadiana trat in ihr altes Bette zurück.Daher umschlossen in der Nacht auf den 4. Mai ZcooMann unter General Stewart den Platz auf der Südseite.Im Norden hingegen blieb den Belagerten noch freierRaum zu Ausfällen, der auch zu Verschanzungen undGegenlausgräben trefflich benutzt ward, indem die völligeEinschließung durch Damlcy's Abtheilung erst am Z. statthaben konnte. Noch in derselben Nacht begann die förm-liche Belagerung. Der Hauptangriff war auf das FortSän Chnstobai gerichtet. Schon am 11 . frühe 7 Uhr er-