Band 
Dritter und letzter Theil.
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terie bestand in 20,000 Mann, in 5000 die Reiterei, in40 Stück das Geschütz. Um den Gegner irre zu leiten,ließ er General Godinot's Jnfanteriebrigade, in Massegeschlossen, gefolgt von fünf Escadrons, Morgens 3Ahr aus dem Geholze in der .Richtung auf die Fronteder feindlichen Stellung hervorbrechen, als beabsichtigesie einen Angriff auf deren linken Flügel hinter dem Dörf-chen Albuhera, während Soult selbst unter Begünsti-gung des rechts liegenden Waldes oberhalb erwähnterAufstellungslinie mit dem Hauptcorps über die Albuherasetzte, um durch Umgehung des rechten Flügels die Spa-nier von Valverde de Leganüs abzuschneiden. Zwar ge-lang es dem Marfchall Beresford, noch bei guter Zeitjenem Flügel eine vortheilhaftere Richtung zu geben;allein die Franzosen hatten inzwischen die Höhen erstie-gen, wo sich nun ein mörderischer Kampf entspann, dersich am Ende zu der Spanier Nachtheil entwickelte. Mitdem Banonnett die Abhänge hinabgestürzt, vermochtendiese des Angriffs Ungestüm nicht länger zu widerstehen»In der Ueberzeugung jedoch, daß die Wiedereroberungdieser Position des Tages Schicksal entscheide, sammeltesich am Fuße derselben die gewichene Schar von Neuem,mit Beharrlichkeit das zernichtende Feuer der Sieger,deren Hauptstreitkräste sich eben auf dem blutig errun-genen Boden zu entfalten begannen, so lange aushal-tend, bis Oberstlieutenant Colborne mit dem 3. 48. und66 . Regiment von der Division Stewart zur Unterstü-tzung eiligen Schritts herangezogen war. Stürmenddrangen jetzt der Verbündeten Schlachthausen die Hügelhinan; doch »»erschüttert stand Soult 'ch kampfgeübts