Band 
Dritter und letzter Theil.
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Schar, jene durch wohlgezieltes Feuer reihenweise nie-derschmetternd. Das Schreckliche des Blutbades zu meh-ren, stürzten in diesem schauerlichen Moment, unter Be-günstigung eines heftigen Regengusses und des dadurchverursachten Nebels, drei Französische Cavallcrieregi-rnenter und das erste Polnische Ulanenregiment auf denRücken und die rechte Flanke genannter Regimenter, diesie nach fürchterlicher Metzelei, bis auf ein einziges Ba-taillon, sammt 6 Fahnen und 6 Kanonen gefangen nah-men. Gleiches Schicksal würde auch den Marschall Be-resford betroffen haben, hätte nicht ein schnell herbeieilen-der Englischer Dragoner ihn wieder aus den Handen ei-nes Polnischen Ulanen befreit.

Schon schien die Schlacht für die Verbündeten ver-loren, und sie wollten eben das Dorf Albuhcra räumen,als die Generale Cole und Houghton, ohne Befehl, mitihren Abtheilungen gegen die von den Franzosen besetztenHohen stürmend andrangen. Sieg oder Tod war derbraven Briten tausendfach wiederholtes Losungswort. Siekämpften harten, todtlichen Kampf; denn von der nichtüber zooo Mann starken Fusilierbrigade und der Lusi-tanischen Legion allein fielen 2000 Gemeine und 6o Offi-ciere. Selbst Houghton und William Myers trafruhm-vollcr Tod an der Spitze ihrer Brigaden *). Dochdieß war kein zu hoher Preis für den Sieg, den sie nun

») Nach andern Nachrichten soll Letzterer erst den andern Tag in

verde de Legats gestorben und dort unter einem LNosnbauMt begra,den worden seyn.