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rnoiit, ihm nur das fünfte Corps zurücklassend, undeilte gen Sevilla zurück, zum Schutze jener Provinz ge-gen Blak's Einfalle, der inzwischen, nach Einschiffungseines entbehrlichen Geschützes zu Mertola , vor Nieblaerschienen war. Die Häuser dieser alten, vor dem Krie-ge von yooo, damals kaum von ino Menschen bewohn-ten, nur 13 Casulische Leguas von Sevilla entferntenStadt boten das Bild der Zerstörung. Um desto kräf-tigern Schutz gewährten ihre von den Franzosen ausge-besserten Wälle und das von ZOO tapfern Schweizern un-ter Oberst Frischherz besetzte Schloß. Am zo. Juniusumlagerte den Ort das Blakesche Corps, Sturm dro-hend, wofern er sich nicht binnen fünf Minuten ergebenwürde. Der Weigerung folgte in der Nacht ein andert-halbstündiges lebhaftes Fcuer,und unmittelbar daraufdran-gen die Spanier mit Macht gegen das Hauptthor, währendsie auf einer andern Seite Sturmleitern anlegten. Alleinder Versuch mißlang, da diese theils zu kurz, theils nichtin hinlänglicher Menge vorhanden waren. Blake, oft ge-schlagen, vergeudete hier drei Tage und erlitt, außereiner bedeutenden Anzahl Todter, einen Verlust von 60Ueberläufern, 200 Gefangenen und ZOO Verwundeten,zu welchen letztem General Zayas gehörte. Dann zoger, von den gegen ihn von Sevilla ausgesandten Frau,zvsen bei Calanaö ereilt und geschlagen, nach den Gua-dianamündungen, wo er sich mit feinem durch Krank-heiten und Desertion bis auf 6000 Mann geschmolzenenhalbnackten Corps am 6 . Julius nach Cadiz einschiffte,das er am 11 . erreichte.
Noch in der Mitte dieses Monats ging auch Mar-