Band 
Dritter und letzter Theil.
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mont aus Mangel an Lebensmitteln, nachdem er zurBehaupunz Ertremadura's die alten Schlösser von Me-dellin und Trurillo mehr befestigt, eine Division an derGuadiana zurückgelassen und Badajvz auf acht Monatebevorrathet hatte, wieder über den Tajo bei Almaraz und Arzobispo zurück, in der Gegend von PlafenciaCantonnirungsquartierebeziehend. Nur das fünfteCorpsblieb zur Verbindung zwischen ihm und der Französischen Südarmee in Ertremadura. Wellington , dieser Bewegungfolgend, verlegte am 10. August fein Hauptquartiernach Fuenteguinaldo, wo er sich alsbald zu verschan-zen anfing, und ließ seine ganze Armee, mit Ausnahmeeines auf dem linken Tajoufer zur Deckung Alentejo'S zurückgebliebenen kleinen Corps unter Hill, in den Dör-fern an der Agueda unweit Ciudad Rodrigo ebenfallscantonniren, sich inzwischen zur Einnahme dieser ihreneigenen Kräften überlassenen Feste vorbereitend.

Wenden wir unser Augenmerk auf kurze Zeit nachSpanien's Norden, wo inzwischen der Krieg, zwarminder reich an blutigen Schlachten und Belagerungen,dennoch mit gleicher Hartnäckigkeit fortgeführt worden.Bereits im Beginne dieses Jahres war die FranzösischeNordarmee, nunmehr den Oberbefehlen deS HerzogSvon Jstrien (Bessieres) untergeordnet, durch eine Di-vision Kaisergarden, so wie ein anderes frisch ausFrankreich angekommenes Corps bedeutend verstärkt wor-den. Anfänglich zur Unterstützung der Operationen gegenPortugal bestimmt, hatte sich ein Theil derselben längstin Leon eingefunven, mußte aber bald wieder zurück-kehren, da die in Wunen, Mzcaya, la Montana,